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Hygienekonzept der Kanzlei Stähle



Das Hygienekonzept der Kanzlei Stähle umfasst interne Regelungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kanzlei sowie Regelungen zum Umgang mit Mandantenbesuch. Die Beschäftigten in der Kanzlei Stähle sind angehalten, wenn sie die Kanzlei betreten, sich zunächst die Hände zu waschen oder diese mit den bereitgestellten Desinfektionsmitteln zu desinfizieren. Neben Flüssigseifen steht in beiden Bädern jeweils auch Geschirrspülmittel zum Händewaschen zur Verfügung. Nach dem Betreten erfolgt grundsätzlich eine Temperaturmessung. Wer sich durch die Kanzleiräume bewegt, trägt eine FFP2-Maske. Sitzend am Arbeitsplatz kann die Maske abgenommen werden. Der Abstand von zumindest 1,5 m ist grundsätzlich einzuhalten und dort, wo dieser unterschritten werden muss, ist eine Maske zu tragen. Die Räumlichkeiten sind regelmäßig zu belüften. In allen Räumlichkeiten, in denen sich Mitarbeiter aufhalten, werden durchgehend elektronische Luftfiltersysteme mit HP-Filtern eingesetzt, welche auch Aerosole herausfiltern können. Zudem stehen den Mitarbeitern Corona-Schnelltests nach Bedarf zur Verfügung.

Beim Auftreten von Krankheitssymptomen, die auf eine Infektion mit Covid-19 hindeuten, sind die Mitarbeiter angehalten, zu Hause zu bleiben und ärztlichen Rat einzuholen. Alle Mitarbeiter der Kanzlei erhalten Schnelltests für den häuslichen Gebrauch. Darüber hinaus können sie sich auf Kosten der Kanzlei sofort auf eine Infektion hin untersuchen lassen, also einen Corona-Test (PCR) durchführen, um innerhalb von 24 Stunden das Resultat zu erhalten.

Die Reinigungskräfte sind angewiesen, Kontaktflächen einschließlich Tischen und Klinken sorgfältig zu reinigen.

Für unsere Mandanten stehen im Eingangsbereich Desinfektionsmittel zur Verfügung. Die Mitarbeiter tragen zur Begrüßung der Mandanten stets eine FFP2-Maske. Die Mandanten sollen beim Betreten und auf Wegen innerhalb der Kanzlei ebenfalls medizinische Masken oder FFP2-Masken tragen. Die Mandanten werden am Konferenztisch so platziert, dass ein Mindestabstand zum beratenden Rechtsanwalt von über 1,5 m dauerhaft besteht. Im Konferenzraum läuft währen der Besprechung grundsätzlich ein HP-Luftfiltersystem, mit welchem 99 % der Aerosole herausgefiltert werden können. Der Konferenzraum wird regelmäßig gelüftet. Die Mitarbeiter sind angehalten, nach dem Ende einer Besprechung den Tisch im Besprechungszimmer zu desinfizieren und den Raum gründlich zu lüften.

 

gez. Stähle

Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht








 







 Kanzlei für Arbeitsrecht in Schöneberg Klaus Stähle